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Grundsätzlich gilt: Die einzig wahre Geldanlage gibt es nicht. Jede Spar-
und Kapitalanlage hat Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken. Nur der auf
Ihre persönliche Situation wohl dosierte Mix aus mehreren Finanzinstrumenten
lässt Sie einigermaßen sicher durch die Unwägbarkeiten der Lebensphasen und Wogen der
Finanzwelt gelangen.
Vor und
Nachteile der Geldanlagen
Anlagensynopsen (zum
Vergrößern anklicken
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Wenn Sie für jedes einzelne
Anlagekriterium Ihrer Wichtigkeit nach Punkte von 1 - 6 vergeben und diese
Werte mit den Produkteigenschaften multiplizieren, erhalten Sie genau Ihre
Anlagefavoriten bzw. Ihr persönliches Anlagenprofil.
Sie sehen daran, welche Produkte eher zu Ihnen passen und welche Ihren
Kriterien so gar nicht entsprechen. Entscheidend ist, was Ihnen Wichtig ist
und womit Sie sich wohl fühlen und nicht, was Ihnen die Bank, der
Versicherungsvertreter oder Anlagenvermittler "dringend empfehlen" will.
Möchten Sie Ihr persönliches
Anlage-Ranking in Erfahrung bringen? Kein Problem - mailen Sie mir einfach
ein paar Zeilen!
Im Laufe der Jahre haben sich in
meiner Arbeit u. a. folgende Grundsätze herausgebildet:
-
Rücklagen
und flexible, transparente, gebührenfreie Geldanlagen gehen vor nicht
verständlichen, undurchsichtigen, kostenträchtigen und risikobehafteten
Finanzanlagen,
-
etwas Gold
(bekannte Münzen, ggf. kleine Barren griffbereit und ohne
teure Zwischenhändler und Verwahrstellen) kann nicht schaden,
-
die eigene
Immobilie (Wohnung oder ökonomisch überschaubares Haus) ist erstrebenswert
wenn die Finanzierungsbelastung maximal 35% des verfügbaren Einkommens
ausmacht und mindestens 25% Eigenkapital eingesetzt werden kann,
-
Konsumschuldenvermeidung und höhere Schuldentilgung geht vor Vermögensaufbau,
-
keine
geschlossenen Beteiligungen, denn i. d. R. verdient nur Initiator und
Vertrieb beim Geldeinsammeln (Ausnahmen sind sehr sehr selten!),
-
staatlich
geförderte Anlagen (z. B. Riester-, Rürup-Rente) nur wenn Förderquote
und/oder Steuervorteile nachgelagerte Besteuerung und "Entmündigung über
Geldbesitz" für den Einzelnen überwiegen.
Wie ein Architekt oder Bauingenieur plane und erbaue ich das Vermögen
gemeinsam mit meinen Mandanten. Nur noch mit dem Unterschied -
lebensbegleitend!
Das
JW-Vermögenshaus

Sie möchten mit mir Ihr Vermögenshaus planen?
Gerne!
Die schnelle Telefonverbindung: 08294 - 2279
oder online mit der
>Kontaktseite<
Wir vereinbaren
dabei zuvor entweder ein festgelegtes
Beratungshonorar (mit oder ohne
Empfehlung/Vermittlung courtagefreier Produkte)
oder Sie entscheiden sich für den
Maklerauftrag
mit Produktvermittlung (Courtagen
sind in den Produkten enthalten). Egal wie Sie
sich entscheiden, Sie bekommen eine saubere
qualifizierte Arbeit geliefert.
Provisionsschinderei gibt es bei uns nicht. Mit
der Offenlegung von Vermittlungsentgelten,
Kick-Backs etc. haben wir kein Problem.
Grundsätzliches zur Anlage in behördlich registrierte
Investmentfonds
Maßgebend für die Wahl des Anlageproduktes ist
grundsätzlich u. a. Ihre Mentalität im Umgang
mit Kapitalanlagen.
Das bedeutet, dass der
Ansatz für die Auswahl der Anlageofferten zum
einen auf Ihre Risikobereitschaft und
Renditeerwartung aufbauen muss und zum anderen
muss diese persönliche Risikoneigung unter
Berücksichtigung Ihrer finanziellen Verhältnisse
vertretbar sein. Viele Anleger neigen dazu, im
Hinblick auf die bestehenden Renditeerwartungen
im hohen Maße Risiken einzugehen, ohne
allerdings in der Lage zu sein, im Falle der
Verwirklichung der Risiken diesen auch
wirtschaftlich Stand zu halten.
Daher ist eine grundlegende konkrete
Feststellung Ihrer Risikofähigkeit in
wirtschaftlicher Hinsicht unabdingbar. Ihre
finanzielle Belastbarkeit ist festzustellen und
bei der Beurteilung der Anlagewahl zu
berücksichtigen. Auf der Grundlage Ihrer
Verhältnisse sollten Sie sich einem
hypothetischen „Stress-Test“ unterziehen damit
eine vermeintliche Anlagenpleite (z. B.
Börsenrückgang 2000 - 2003, 2008 - 20??, viele Schieflagen
bei Beteiligungsmodellen des Grauen
Kapitalmarktes) nicht zu unerträglichen Folgen
für Ihre Lebensgrundlage führen kann.
Auch hier kommen Sie ohne entsprechendes
„Expertenwissen“ mit hoher Wahrscheinlichkeit
nicht aus. Unabhängige qualifizierte Berater
haben umfangreiche Aufklärungspflichten. Der
gute, seriöse, integere und letztlich
erfolgreiche Berater wird seinem Kunden eine
konzentrierte Aufmerksamkeit entgegenbringen und
wird sich auf ihn und seine Situation zu 100 %
einstellen. Wer auf eigene Faust als
„Hobby-Finanzstratege“ losschlagen möchte,
sollte sich zur Informationsbeschaffung zunächst
einschlägiger Fachliteratur und Zeitschriften
bedienen.
„Der Mensch hat drei Wege, klug
zu handeln:
Durch Nachdenken - das ist der edelste,
durch Nachahmen - das ist der leichteste,
und durch Erfahrung - das ist der bitterste“
(Konfuzius)
Wer mit der Auswahl einzelner Investmenttitel
überfordert ist, kann sich professionellen
Vermögensverwaltungsgesellschaften zuwenden.
Diese kombinieren verschiedene
Investmentprozesse und bieten dem Anleger die
beste Möglichkeit in die Kapitalmärkte mit
reduziertem Risiko bei voller Chancennutzung zu
investieren. Je nach Anlegermentalität bieten
sie oft mehrere optimierte Depotausrichtungen
an.
In einem eher konservativen Depot für den
sicherheitsorientierten Anleger wird das
Vermögen schwerpunktmäßig in Renten-,
Geldmarkt-, Immobilien-, und gemischte Fonds
sowie in Zertifikaten angelegt. Bei positiver
Markteinschätzung können bis zu 30 % in
Aktienmärkte investiert werden. Als oberster
Anlagegrundsatz gilt die Sicherheit des
eingesetzten Kapitals zu gewährleisten. Sie ist
für den Anleger geeignet, der eine relativ
gleichmäßige Entwicklung wünscht und größere
Risiken scheut.
Ein wachstumsorientiertes Depotkonzept
investiert das Vermögen eines
chancenorientierten Anlegers schon bis zu 70 %
in Aktienmärkte bzw. bei dynamischer Ausrichtung
bis zu 100 %. Grundsätzlich stehen aber auch
Geldmarkt-, Renten-, Immobilien-, Gold- und
Rohstofffonds sowie Zertifikate zur Disposition.

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