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Weit
mehr als dreieinhalb Millionen Menschen drücken
Schulden. Viele sind so tief in die roten Zahlen
gerutscht, dass es ihnen beinahe unmöglich erscheint, je
wieder aus den Miesen herauszukommen.
Bei der
Verwirklichung des Traums von der eigenen Wohnung oder
dem eigenen Häuschen muss die Frage beantwortet werden:
“Wie finanziere ich das Haus oder die Wohnung?” Damit
beginnt die schwierige Suche nach einer möglichst
günstigen und auf die persönlichen Verhältnisse optimal
abgestimmten Finanzierung, denn der Abschluss einer zu
teuren, nicht bedarfsgerechten Finanzierung kann
die Kosten des Eigentums zusätzlich in beträchtlichem
Ausmaß erhöhen.
Mit unserer Beratungsdienstleistung
erhalten Sie einen ersten wichtigen Baustein auf dem
Weg zum eigenen Heim.
In Kooperation mit einer der
führenden unabhängigen
Immobilienfinanzierungs-Plattformen können wir auf eine
Vielzahl renommierter Finanzierungsinstitute
zurückgreifen, so dass wir innerhalb weniger Sekunden
ein günstiges und tagesaktuelles Angebot für Ihre
individuellen Finanzierungswünsche erhalten und auch
beantragen können. Wir übernehmen die komplette
Abwicklung der Finanzierung hin zur Bank und stehen
Ihnen bei Fragen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Der folgende Zins-Chart zeigt Ihnen die historische
Zinsentwicklung von Immobiliendarlehen 10-jähriger
Zinsbindung seit den 70ern. Da kann man in der
Tat von "derzeit noch günstige Zinsen" sprechen!

Praxis-Tipp:
Vereinbaren Sie bei den
derzeit niedrigen Zinsen einen höheren Tilgungssatz von
mindestens 2 besser 3%.
Bei z. B. 5% Darlehenszins und 1% anfänglicher Tilgung
beträgt die Restschuld nach 10 Jahren immer noch rund
satte 87%. Was jetzt, wenn die Zinsen nur auf das
Durchschnittsniveau von 6% gestiegen sind?
Von einer Hochzinsphase wie sie der Darlehensnehmer in
den der 90er Jahren mit 9% oder in den 70er und 80er mit
bis zu 12% zu Schultern hatte ganz abgesehen.
Bliebe der Darlehenszins während der Finanzierungszeit
gleich (eher unwahrscheinlich), hätte man 36 lange Jahre
Schulden an der Backe.
Umschuldungsratgeber
Sie
haben bereits eine Immobilie finanziert, und demnächst
läuft Ihre Zinsbindung aus? Dann können Sie mit uns bei
Ihrer anstehenden Anschlussfinanzierung viel Geld
sparen.
Anders
als Hausbanken gerne behaupten, können Sie bei Ihrer
Anschlussfinanzierung ohne Probleme die Bank wechseln.
Die dadurch entstehenden Kosten liegen weit unter dem,
was Sie durch einen günstigeren Kredit sparen. Scheuen
Sie sich nicht, von anderen Banken Angebote für die
anstehende Anschlussfinanzierung einzuholen. Denn: Viele
Banken setzen beim Konditionsangebot für eine
Anschlussfinanzierung auf die Trägheit ihrer Kunden und
unterbreiten entsprechend teure Angebote.
Unser
Tipp: Holen Sie frühzeitig (mindestens drei Monate) vor
Ablauf Ihrer Zinsbindung Konditionsangebote für Ihre
Anschlussfinanzierung ein. Nur so können Sie vermeiden,
dass Sie letztlich in Zeitdruck geraten und dann
vorschnelle Entscheidungen treffen. Falls Sie einen
Kredit mit 15-jähriger Zinsbindung abgeschlossen haben
sollten, können Sie jederzeit auch nach zehn Jahren
aussteigen - wenn es sich für Sie lohnt.
Beachten Sie: Ein Konditionsunterschied von 0,50 Prozent
sieht zwar wenig aus. Ein durchschnittlicher
Anschlusskredit verteuert sich dadurch jedoch um 5.000
Euro bis 10.000 Euro.
Wann
ist der richtige Zeitpunkt zur Umschuldung?
Mit der
richtigen Taktik können selbst Immobilienbesitzer mit
laufenden Immobilienkrediten von der anhaltenden
Niedrigzinsphase beim Baugeld profitieren. Was zu tun
ist, hängt vor allem von der verbleibenden Zinsbindung
ab. Was sich unabhängig von der verbleibenden
Restlaufzeit immer lohnt, ist der Zinsvergleich. So
kosten laut FINANZtest (7/2005) zum Beispiel
Forward-Darlehen bei den teuersten Instituten bis zu
1,40 Prozent mehr als beim günstigsten Anbieter.
Zinsbindung endet in mehr als dreieinhalb Jahren:
Wessen Zinsbindung noch
dreieinhalb Jahre und länger läuft, der muss sich
gedulden. Die Diskussion um einen Kreditausstieg
deutlich vor Ende der Zinsbindung ist sinnlos. Erstens:
Das bloße Interesse an billigeren Zinsen rechtfertigt
keinen Rechtsanspruch auf einen vorzeitigen
Kreditausstieg. Zweitens: Selbst wenn das Kreditinstitut
einem Ausstieg zustimmt, lohnt dieser nicht. Ursache ist
die Vorfälligkeitsentschädigung, mit der sich die Banken
den entstandenen Zinsschaden bezahlen lassen und die
eine mögliche Zinsersparnis auffrisst. Was viele
allerdings nicht wissen: Problemlos möglich ist der
Ausstieg nach mehr als zehn Jahren. Nach deutschem Recht
(§ 489 I Nr. 3 BGB) kann zehn Jahre nach Vollauszahlung
des Darlehens mit einer Frist von sechs Monaten ganz
oder teilweise zurückgezahlt werden.
Zinsbindung
endet in zwölf Monaten bis 42 Monaten:
Wessen
Zinsbindung in zwölf bis 42 Monaten endet, der kann
handeln: Beispielsweise mit einem Forward-Darlehen. Das
Prinzip: Der Kunde schließt ein Darlehen ab, dessen
Laufzeit in zwölf bis 42 Monaten beginnt. Der bisherige
Kredit läuft bis zum regulären Ende der Zinsfrist, dann
greift das Forward-Darlehen – zu den Zinsen von heute.
Für das Recht, sich das heutige Zinsniveau für die
Zukunft zu sichern, wird ein Konditionsaufschlag
erhoben. Je nach Anbieter, Dauer der Vorlaufzeit sowie
der Situation an den Kapitalmärkten wird pro Monat
Vorlaufzeit ein Konditionsaufschlag von rund 0,02
Prozent fällig. Achtung: Wer ein Forward-Darlehen
abschließt, muss die Umschuldung auch tatsächlich
vornehmen. Das gilt auch, wenn die Zinsen zum
tatsächlichen Umschuldungstermin deutlich niedriger
sind. Interessierte müssen daher abwägen, ob sie mit
fallenden oder steigenden Bauzinsen rechnen.
Empfehlenswert ist hier ebenso ein Angebotsvergleich:
Konditionsunterschiede von bis zu 1,40 Prozent können
ein Forward-Darlehen um mehrere Tausend Euro verteuern.
Zinsbindung endet in sechs bis zwölf Monaten:
Wenn
die Zinsbindung in maximal zwölf Monaten endet, sollte
der Darlehensnehmer aktiv werden. Hintergrund: Durch die
bereitstellungszinsfreie Zeit erhält der Kunde bei
einigen Anbietern die heutigen Niedrigzinsen ohne einen
Konditionsaufschlag, auch wenn die Anschlussfinanzierung
erst später fällig wird.
Zinsbindung endet in drei bis sechs Monaten:
Drei
bis sechs Monate vor Ende der Zinsbindung sollten
Darlehensnehmer unbedingt Vergleichsangebote einholen.
Dieser Vorlauf ist wichtig, da viele Banken ihr
Konditionsangebot häufig erst kurz vor Ende der
Zinsbindung unterbreiten – um dem Kunden kaum Zeit zum
Zinsvergleich zu lassen. Gerade der ist aber wichtig.
Zinsvorteile von bis zu 1,00 Prozent können eine
Anschlussfinanzierung um mehrere Tausend Euro
verbilligen. Tipp: Nicht auf das erste Konditionsangebot
der Bank vertrauen – genau darauf spekulieren die
Banken.
Kosten
beim Bankwechsel
Der bequemste Weg bei Ablauf einer Zinsbindung ist es, die
von der bestehenden Bank angebotene
Anschlussfinanzierung (die so genannte Prolongation) zu
unterzeichnen. Dieser Weg ist jedoch zugleich fast immer
der teuerste, weil die Bank diese Bequemlichkeit mit
überteuerten Konditionen ausnutzt.
Tipp: Gehen Sie bei der Entscheidung für eine
Anschlussfinanzierung genauso vor, wie bei einer neuen
Finanzierung: Vergleichen Sie verschiedene Angebote.
Finden Sie ein günstigeres Angebot, sollten Sie einen
Bankwechsel vornehmen. Dafür müssen lediglich die
Grundschulden neu eingetragen werden. Die Löschung und
Eintragung ist die teuerste Variante und nur in 5 bis 10
Prozent aller Umschuldungen notwendig. Normalerweise
genügt die kostengünstigere Abtretung der Grundschuld.
Im Beispiel sehen Sie eine vergleichende Musterberechnung
zu den drei Alternativen. Die folgenden Berechnungen
basieren darauf, eine Grundschuld in Höhe von 100.000
Euro auf den neuen Darlehensgeber zu übertragen. Dieser
Betrag entspricht der zum Umschuldungszeitpunkt
verbleibenden Restschuld.
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Löschung der alten und Eintragung einer neuen
Grundschuld in Höhe von 100.000 Euro zu Gunsten des
neuen Darlehensgebers |
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Löschung |
Eintragung * |
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Notargebühren inkl. MwSt. |
102,66 Euro |
480,24 Euro |
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Grundbuchgebühren für Löschung und Neueintragung |
88,50 Euro |
258,75 Euro |
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Zwischensumme |
191,16 Euro |
738,99 Euro |
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Gesamtkosten |
930,15 Euro |
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* Eintragung mit Erstellung eines Grundschuldbriefes |
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Abtretung der Grundschuld in Höhe von 100.000 Euro
an den neuen Darlehensgeber |
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Abtretung * |
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Notargebühren inkl. MwSt. |
360,18 Euro |
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Grundbuchgebühren für Abtretung |
103,50 Euro |
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Gesamtkosten |
463,68 Euro |
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* Kosten bei Abwicklung der Abtretung über einen
Notar. Alternativ kann die Abwicklung auch über die
Bank bzw. den Eigentümer selbst erfolgen. |
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Teilabtretung und Teillöschung der alten Grundschuld |
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Hier wird unterstellt, dass die ursprüngliche
Grundschuld in Höhe von 150.000 Euro ins Grundbuch
eingetragen wurde. Für die Absicherung der
Anschlussfinanzierung wird jedoch nur eine
Grundschuld in Höhe von 100.000 Euro benötigt, die
in Form einer Teilabtretung an den neuen
Darlehensgeber übergeht. Ein nicht mehr benötigter
Teil der alten Grundschuld in Höhe von 50.000 Euro
kann folglich gelöscht werden. |
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Teillöschung
50.000 Euro |
Teilabtretung *
100.000 Euro |
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Notargebühren inkl. MwSt. |
76,56 Euro |
360,18 Euro |
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Grundbuchgebühren für Teillöschung und Teilabtretung |
66,00 Euro |
103,50 Euro |
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Zwischensumme |
142,56 Euro |
463,68 Euro |
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Gesamtkosten |
606,24 Euro |
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* Kosten bei Abwicklung der Abtretung über einen
Notar. Alternativ kann die Abwicklung auch über die
Bank bzw. den Eigentümer selbst erfolgen.
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Optimierungsmöglichkeiten bei der Umschuldung
Vergleichsangebote einholen
Eigentlich müssten die Konditionen einer
Anschlussfinanzierung unter den Standardkonditionen
einer Neufinanzierung liegen. Die Gründe dafür liegen
auf der Hand: Ihre Hausbank kennt Sie als langjährigen
Kunden und kann auch Ihre Zahlungsmoral gut einschätzen.
Darüber hinaus sind im Rahmen einer
Anschlussfinanzierung für die finanzierende Bank weder
eine erneute Objektbewertung noch eine aufwendige
Bonitätsprüfung erforderlich.
In der Praxis jedoch ist das Gegenteil die Regel: Die
Konditionen für Anschlussfinanzierungen sind überteuert.
Mit Erfolg spekulieren die Banken auf die Trägheit ihrer
Kunden.
Unser Tipp: Vergleichen Sie das Ihnen vorliegende Angebot
Ihrer Hausbank sorgfältig mit Angeboten anderer Banken.
Achten Sie dabei neben dem reinen Zinssatz auch auf
eventuell anfallende Gebühren sowie auf die Möglichkeit,
während der Vertragslaufzeit Sondertilgungen
vorzunehmen.
Eigenkapital optimieren
Wenn die bestehende Finanzierung für Ihre Immobilie ausläuft, haben Sie
die Möglichkeit, Ihr Darlehen ganz oder teilweise
zurückzuzahlen. Dies ist also der beste Zeitpunkt,
Sondertilgungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung zu
leisten. Der Vorteil hierfür liegt auf der Hand: Durch
Verringerung der Restschuld reduzieren Sie die
Zinsbelastung der Anschlussfinanzierung und können
entsprechend mehr Geld in die Tilgung stecken. Dadurch
ist eine schnellere Rückzahlung der Restschuld möglich.
Darlehensrate optimieren
Seit Sie vor mehreren Jahren Ihren ersten Kredit
aufgenommen haben, hat sich vieles geändert. Das gilt
möglicherweise auch für Ihre Einkommens- und
Ausgabensituation. Dies sollten Sie bei Ihrer
Anschlussfinanzierung beachten. In der Regel berechnen
die Banken die neue Rate, indem sie den neuen Zinssatz
und den alten Tilgungssatz auf die ursprünglich
vereinbarte Darlehenssumme beziehen. Wenn Sie Ihre
bisherige Darlehensrate problemlos tragen konnten,
sollten Sie deren Höhe beibehalten.
Aufgrund der geringeren Restschuld zum Zeitpunkt der
Umschuldung können Sie bei gleich bleibend hoher
monatlicher Rate mehr Geld in die Tilgung investieren.
Sofern Ihr finanzieller Spielraum seit Beginn der
Finanzierung gewachsen ist, sollten Sie die Tilgung
erhöhen. Die Tilgung erhöhen sollten Sie auch, wenn die
Hypothekenzinsen gesunken sind. Dadurch können Sie Ihren
Kredit schneller zurückführen und Kosten sparen.
Zinsbindung optimieren
Auch bei Ihrer Anschlussfinanzierung müssen Sie sich wieder
für eine Zinsbindung entscheiden. Davon hängt unter
anderem ab, ob Sie nochmals einen Anschlusskredit
benötigen oder nicht.
Sind die Baugeldzinsen hoch, sollten Sie eine niedrige
Laufzeit wählen. Bei niedrigen Hypothekenzinsen sollten
Sie die Konditionen langfristig festschreiben -
möglichst bis zur Schuldenfreiheit.
Tipp: Nachdem Sie bereits mehrere Jahre monatlich Ihre Rate
bedient haben, können Sie heute Ihre monatliche
Belastung realistisch einschätzen. Wählen Sie die Höhe
Ihrer Tilgung für die Anschlussfinanzierung so, dass das
Restdarlehen innerhalb der neu vereinbarten Zinsbindung
(z.B. zehn Jahre) vollständig zurückgezahlt wird. Auf
diese Weise vermeiden Sie ein weiteres Zinsrisiko nach
Ablauf der Zinsbindung.
Tilgung optimieren
Je höher
Sie Ihre Tilgung wählen, desto schneller ist Ihr
Darlehen zurückgezahlt. Sie sollten bei der Gestaltung
Ihrer Anschlussfinanzierung darauf achten, dass die
Tilgung mindestens der zuletzt gezahlten Tilgungshöhe
des bestehenden Darlehens entspricht (wenigstens jedoch
2,00 Prozent). Sofern es Ihre finanzielle Situation
zulässt, kann auch ein höherer Tilgungssatz sinnvoll
sein, um die Rückzahlung des Darlehens zu
beschleunigen.
Bitte beachten Sie dabei, dass die zuletzt gezahlte Tilgung
nicht der im Darlehensvertrag angegeben "anfänglichen
Tilgung" entspricht! Aufgrund der kontinuierlichen
Rückzahlung des Darlehens und der daraus resultierenden
Reduzierung der Restschuld sinkt der Zinsanteil der
monatlichen Rate beständig. Da die monatliche Rate
jedoch über die vereinbarte Darlehenslaufzeit konstant
bleibt, steigt der Tilgungsanteil immer mehr an.
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